1. Förderung der Eizellreifung


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Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine "kontrollierte Überstimulation" die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen zu übertragen. Bewährt hat sich die Stimulation mit gentechnisch hergestelltem FSH oder HMG, das aus Urin gewonnen wird.


Die Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Zyklustag mit Injektionen dieser Hormone. Um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern, wird die FSH - oder HMG- Stimulation mit einem sog. GnRH-Analogon kombiniert. Der Beginn der GnRH-Analogongabe liegt entweder bereits in der zweiten Hälfte des Vorzyklus (long protocol) oder er beginnt mit der Stimulation (short protocol).


Eine neuere Art der Stimulation ist das sog. Antagonisten-Protokoll. Hierbei wird zunächst mit der tägl. Stimulation mit FSH oder HMG begonnen, bevor am 6-8 Zyklustag zusätzlich der GnRH-Antagonist gespritzt werden muss.


Die Dauer der täglichen Spritzengabe variiert zwischen 10 und 18 Tagen. Alle Spritzen können hierbei selbst oder durch den Partner gesetzt werden.




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Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine "kontrollierte Überstimulation" die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen zu übertragen. Bewährt hat sich die Stimulation mit gentechnisch hergestelltem FSH oder HMG, das aus Urin gewonnen wird.


Die Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Zyklustag mit Injektionen dieser Hormone. Um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern, wird die FSH - oder HMG- Stimulation mit einem sog. GnRH-Analogon kombiniert. Der Beginn der GnRH-Analogongabe liegt entweder bereits in der zweiten Hälfte des Vorzyklus (long protocol) oder er beginnt mit der Stimulation (short protocol).


Eine neuere Art der Stimulation ist das sog. Antagonisten-Protokoll. Hierbei wird zunächst mit der tägl. Stimulation mit FSH oder HMG begonnen, bevor am 6-8 Zyklustag zusätzlich der GnRH-Antagonist gespritzt werden muss.


Die Dauer der täglichen Spritzengabe variiert zwischen 10 und 18 Tagen. Alle Spritzen können hierbei selbst oder durch den Partner gesetzt werden.




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Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine "kontrollierte Überstimulation" die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen zu übertragen. Bewährt hat sich die Stimulation mit gentechnisch hergestelltem FSH oder HMG, das aus Urin gewonnen wird.


Die Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Zyklustag mit Injektionen dieser Hormone. Um einen vorzeitigen Eisprung zu verhindern, wird die FSH - oder HMG- Stimulation mit einem sog. GnRH-Analogon kombiniert. Der Beginn der GnRH-Analogongabe liegt entweder bereits in der zweiten Hälfte des Vorzyklus (long protocol) oder er beginnt mit der Stimulation (short protocol).


Eine neuere Art der Stimulation ist das sog. Antagonisten-Protokoll. Hierbei wird zunächst mit der tägl. Stimulation mit FSH oder HMG begonnen, bevor am 6-8 Zyklustag zusätzlich der GnRH-Antagonist gespritzt werden muss.


Die Dauer der täglichen Spritzengabe variiert zwischen 10 und 18 Tagen. Alle Spritzen können hierbei selbst oder durch den Partner gesetzt werden.