Antikörper gegen Eizellen oder Spermien


Antikörper gegen Eizellen, Spermien oder auch andere Körperzellen können die Chance auf Eintritt oder Austragen einer Schwangerschaft negativ beeinflussen.

Die Vielfalt möglicher Antikörper verhindert eine einfache allgemeingültige Aussage zu deren Bedeutung. Insgesamt ist die sogenannte immunologische Sterilität eher selten Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit. Viele Fragen in Diagnostik und Therapie sind unbeantwortet. Im Vordergrund steht deshalb eine zweckmässige Therapie der ungewollten Kinderlosigkeit, d.h. es erfolgt z.B. bei Nachweis von Spermienantikörpern bei der Frau die intrauterine Insemination.

Zeitaufwändige und kostenintensive Untersuchungen der "immunologischen Sterilität" sollten auf grund der wissenschaftlich schwachen Datenlage absoluten Speziallabors vorbehalten bleiben. In einer letztjährigen (2007) Erklärung zur Einschätzung immunologischer Therapien in der Kinderwunschbehandlung (z.B. Immunglobuline, Partner-Lymphozyten-Therapie, Immunisierung, Therapie gegen NK-Zellen)  haben die universitären Kinderwunschbehandler vor solchen Behandlungen wegen möglicher Nebenwirkungen und nicht nachgewiesener Wirksamkeit gewarnt.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf hinzuweisen, das häufig die Krankenkassen für solche Untersuchungen und Therapien nicht aufkommen.




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Antikörper gegen Eizellen, Spermien oder auch andere Körperzellen können die Chance auf Eintritt oder Austragen einer Schwangerschaft negativ beeinflussen.

Die Vielfalt möglicher Antikörper verhindert eine einfache allgemeingültige Aussage zu deren Bedeutung. Insgesamt ist die sogenannte immunologische Sterilität eher selten Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit. Viele Fragen in Diagnostik und Therapie sind unbeantwortet. Im Vordergrund steht deshalb eine zweckmässige Therapie der ungewollten Kinderlosigkeit, d.h. es erfolgt z.B. bei Nachweis von Spermienantikörpern bei der Frau die intrauterine Insemination.

Zeitaufwändige und kostenintensive Untersuchungen der "immunologischen Sterilität" sollten auf grund der wissenschaftlich schwachen Datenlage absoluten Speziallabors vorbehalten bleiben. In einer letztjährigen (2007) Erklärung zur Einschätzung immunologischer Therapien in der Kinderwunschbehandlung (z.B. Immunglobuline, Partner-Lymphozyten-Therapie, Immunisierung, Therapie gegen NK-Zellen)  haben die universitären Kinderwunschbehandler vor solchen Behandlungen wegen möglicher Nebenwirkungen und nicht nachgewiesener Wirksamkeit gewarnt.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf hinzuweisen, das häufig die Krankenkassen für solche Untersuchungen und Therapien nicht aufkommen.




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Antikörper gegen Eizellen oder Spermien


Antikörper gegen Eizellen, Spermien oder auch andere Körperzellen können die Chance auf Eintritt oder Austragen einer Schwangerschaft negativ beeinflussen.

Die Vielfalt möglicher Antikörper verhindert eine einfache allgemeingültige Aussage zu deren Bedeutung. Insgesamt ist die sogenannte immunologische Sterilität eher selten Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit. Viele Fragen in Diagnostik und Therapie sind unbeantwortet. Im Vordergrund steht deshalb eine zweckmässige Therapie der ungewollten Kinderlosigkeit, d.h. es erfolgt z.B. bei Nachweis von Spermienantikörpern bei der Frau die intrauterine Insemination.

Zeitaufwändige und kostenintensive Untersuchungen der "immunologischen Sterilität" sollten auf grund der wissenschaftlich schwachen Datenlage absoluten Speziallabors vorbehalten bleiben. In einer letztjährigen (2007) Erklärung zur Einschätzung immunologischer Therapien in der Kinderwunschbehandlung (z.B. Immunglobuline, Partner-Lymphozyten-Therapie, Immunisierung, Therapie gegen NK-Zellen)  haben die universitären Kinderwunschbehandler vor solchen Behandlungen wegen möglicher Nebenwirkungen und nicht nachgewiesener Wirksamkeit gewarnt.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf hinzuweisen, das häufig die Krankenkassen für solche Untersuchungen und Therapien nicht aufkommen.