Blastocystentransfer ("verlängerte Bebrütung")- der "Deutsche Mittelweg"


Durch Kultivierung der befruchteten Eizellen bis in das Entwicklungsstadium der Blastocyste (Tag 4 bis 6 nach der Eizellentnahme) versucht man, diejenigen Embryonen zu identifizieren, die die beste Einnistungsfähigkeit besitzen. Man erhofft sich dadurch eine Verbesserung des Behandlungserfolges bei der Kinderwunschtherapie mittels IVF oder IVF/ICSI. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse belegen allerdings nicht sicher, daß der sog. Blastocysten-Transfer für alle Patienten ein erfolgsförderndes Verfahren ist, insbesondere dann, wenn nur wenige Eizellen zur Verfügung stehen. Hierzu werden wir Sie individuell beraten.

Im Kinderwunsch Zentrum Mainz erfolgt am Tag 1 nach der Eizellentnahme das sogenannte PN-Scoring. Hierbei werden die weiblichen und männlichen "Vorkerne" einer genauen mikroskopischen Analyse unterzogen. Es ist so möglich diejenigen befruchteten Eizellen zu identifizieren, die das höchste Entwicklungspotential haben. Danach beschreiten wir den sog. "Deutschen Mittelweg". Hierbei wird durch den behandelten Arzt die Entscheidung getroffen, wie viele befruchtete Eizellen für die weitere Bebrütung eingesetzt werden müssen, um die gewünschte Anzahl entwicklungsfähiger Embryonen, die dann auf die Frau übertragen werden sollen, zu erhalten.

Auf Wunsch des Paares kann die Blastocystenkultur unter Beachtung des "deutschen Mittelweges" im Kinderwunsch Zentrum Mainz durchgeführt werden. Zur Beachtung: Es entstehen Ihnen hierdurch Mehrkosten, die von den Krankenkassen und Privatversicherungen nicht übernommen werden.




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Durch Kultivierung der befruchteten Eizellen bis in das Entwicklungsstadium der Blastocyste (Tag 4 bis 6 nach der Eizellentnahme) versucht man, diejenigen Embryonen zu identifizieren, die die beste Einnistungsfähigkeit besitzen. Man erhofft sich dadurch eine Verbesserung des Behandlungserfolges bei der Kinderwunschtherapie mittels IVF oder IVF/ICSI. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse belegen allerdings nicht sicher, daß der sog. Blastocysten-Transfer für alle Patienten ein erfolgsförderndes Verfahren ist, insbesondere dann, wenn nur wenige Eizellen zur Verfügung stehen. Hierzu werden wir Sie individuell beraten.

Im Kinderwunsch Zentrum Mainz erfolgt am Tag 1 nach der Eizellentnahme das sogenannte PN-Scoring. Hierbei werden die weiblichen und männlichen "Vorkerne" einer genauen mikroskopischen Analyse unterzogen. Es ist so möglich diejenigen befruchteten Eizellen zu identifizieren, die das höchste Entwicklungspotential haben. Danach beschreiten wir den sog. "Deutschen Mittelweg". Hierbei wird durch den behandelten Arzt die Entscheidung getroffen, wie viele befruchtete Eizellen für die weitere Bebrütung eingesetzt werden müssen, um die gewünschte Anzahl entwicklungsfähiger Embryonen, die dann auf die Frau übertragen werden sollen, zu erhalten.

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Durch Kultivierung der befruchteten Eizellen bis in das Entwicklungsstadium der Blastocyste (Tag 4 bis 6 nach der Eizellentnahme) versucht man, diejenigen Embryonen zu identifizieren, die die beste Einnistungsfähigkeit besitzen. Man erhofft sich dadurch eine Verbesserung des Behandlungserfolges bei der Kinderwunschtherapie mittels IVF oder IVF/ICSI. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse belegen allerdings nicht sicher, daß der sog. Blastocysten-Transfer für alle Patienten ein erfolgsförderndes Verfahren ist, insbesondere dann, wenn nur wenige Eizellen zur Verfügung stehen. Hierzu werden wir Sie individuell beraten.

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