Clomifen


Clomifen wird vorwiegend im Vorfeld einfacher Therapieverfahren, z.B. ovarielle Stimulation mit oder ohne Insemination eingesetzt.
Clomifen führt im Hypothalamus zu einer vermehrten Ausschüttung von GnRH, dem Gonadotropin-Freisetzungshormon. Dieses führt in der Hypophyse zu einem deutlichen Anstieg von FSH - dem follikelstimulierenden Hormon und damit zur Stimulation der Eizellreifung im Eierstock.
Das Präparat wird als Tablette eingenommen. In Verbindung mit der Einnahme von Clomifen wird in Einzelfällen über Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle und Sehstörungen berichtet. Diese Nebenwirkungen gehen aber meist sofort nach Absetzen des Medikaments zurück.

Zur Beachtung:

  • Unter Einnahme von Clomifen kann es dosisabhängig zur Reifung von einer aber auch mehrerer Eizellen kommen und damit verbunden gelegentlich zu Zwillings-, ganz selten zu Drillingsschwangerschaften.
  • Clomifen sollte nie ohne ein Zyklusmonitoring unter ärztlicher Beobachtung angewendet werden.
  • Clomifen sollte nicht jeden Monat eingenommen werden, sondern immer nur jeden zweiten Monat
  • Clomifen sollte maximal 6x angewendet werden
  • Clomifen alleine führt noch nicht zu einer deutlichen Erhöhung der Schwangerschaftsraten. Hierzu ist noch die medikamentöse Auslösung des Eisprunges notwendig



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    Clomifen wird vorwiegend im Vorfeld einfacher Therapieverfahren, z.B. ovarielle Stimulation mit oder ohne Insemination eingesetzt.
    Clomifen führt im Hypothalamus zu einer vermehrten Ausschüttung von GnRH, dem Gonadotropin-Freisetzungshormon. Dieses führt in der Hypophyse zu einem deutlichen Anstieg von FSH - dem follikelstimulierenden Hormon und damit zur Stimulation der Eizellreifung im Eierstock.
    Das Präparat wird als Tablette eingenommen. In Verbindung mit der Einnahme von Clomifen wird in Einzelfällen über Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle und Sehstörungen berichtet. Diese Nebenwirkungen gehen aber meist sofort nach Absetzen des Medikaments zurück.

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  • Unter Einnahme von Clomifen kann es dosisabhängig zur Reifung von einer aber auch mehrerer Eizellen kommen und damit verbunden gelegentlich zu Zwillings-, ganz selten zu Drillingsschwangerschaften.
  • Clomifen sollte nie ohne ein Zyklusmonitoring unter ärztlicher Beobachtung angewendet werden.
  • Clomifen sollte nicht jeden Monat eingenommen werden, sondern immer nur jeden zweiten Monat
  • Clomifen sollte maximal 6x angewendet werden
  • Clomifen alleine führt noch nicht zu einer deutlichen Erhöhung der Schwangerschaftsraten. Hierzu ist noch die medikamentöse Auslösung des Eisprunges notwendig



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    Clomifen wird vorwiegend im Vorfeld einfacher Therapieverfahren, z.B. ovarielle Stimulation mit oder ohne Insemination eingesetzt.
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    Das Präparat wird als Tablette eingenommen. In Verbindung mit der Einnahme von Clomifen wird in Einzelfällen über Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle und Sehstörungen berichtet. Diese Nebenwirkungen gehen aber meist sofort nach Absetzen des Medikaments zurück.

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