Fremdsperma-Insemination


Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. angeboren, infolge von bestimmten Krankheiten, einer Operation oder Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen ( = sog. heterologe Insemination, donogene Insemination, DI ) durchgeführt werden.  Weitere Informationen zu dieser Behandlung finden Sie bei der Beschreibung zur Insemination.

Die heterologe Insemination kann auch alternativ zu einer ICSI (mit aus dem Hoden gewonnenen Spermien) eingesetzt werden, wenn sich das Paar nicht einer künstlichen Befruchtung mittels ICSI unterziehen will, bzw. der Mann keine Hodenprobeentnahme vornehmen lassen möchte.

Auch bei diesem Verfahren hängt der Erfolg vorallem vom Alter der Frau ab. Nach 12 Zyklen (also innerhalb eines Jahres) beträgt die Erfolgsrate 74% bei Frauen unter 31 Jahren. In der Gruppe der 31-35-jährigen werden in diesem Zeitraum 62% schwanger, sie sinkt bei Frauen über 35 Jahren auf 54% in 12 Zyklen. Die Chance pro Zyklus beträgt in den einzelnen Gruppen respektive 11%, 9% und 6.5%. Eine Inseminationsbehandlung scheint bei Frauen, die 40 Jahre oder älter sind wenig sinnvoll zu sein.

Gerne beraten wir Sie über die Therapie mit Spendersamen.

Ob die Fremdsperma-Insemination für Sie in Frage kommt können sie leicht "online"  mit Hilfe eines Fragenkatalogs beantworten. Dieser gibt auch Hinweise  und Gedankenanstösse zu den rechtlichen Fragestellungen und Alternativen. Link zum Fargebogen:

http://www.erlanger-samenbank.de/kinderwunsch/fragen

Dr. Robert Emig, Leiter des Kinderwunsch Zentrums Mainz, ist Mitglied im Arbeitskreis für donogene Insemination e.V. auf dessen Internetseiten Sie weitere wichtige Informationen zu diesem Thema finden.

Wir arbeiten bei der Fremdspermainsemination mit folgenden Samenbanken zusammen:

  •     Cryostore Essen

  •     FertiGen Düsseldorf

  •     Erlanger Samenbank

  •     Samenbank Berlin GmbH

Für welche Samenbank Sie sich entscheiden bleibt Ihnen überlassen. Jede der Banken verfügt über qualitativ gute Spender. Ihre Auswahl kann z.B. nach Ort der Bank (Sympathiefrage) fallen.

WICHTIG: Vor der Durchführung der DI ist eine juristische Beratung sowie eine notarielle Vertragsschließung zur Absicherung aller Vertragsparteien und Mitwirkenden (Frau, Mann, Kind, Samenbank, Spender, Arzt) notwendig, da es leider immernoch juristische Fallstricke bei dieser Therapieform für alle Beteiligten gibt.

Wir empfehlen dringend eine sogenannte psychosoziale Beratung vor der Inanspruchnahme einer Fremdspermatherapie durchzuführen. Hierzu sollten Sie sich z.B. an die

Praxis für Paar- und Familientherapie

wenden. Weitere Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie unter:

BKID -Beratungsnetzwerk Kinderwunsch

Auf der Internetseite von BKID bitte Therapeuten mit dem gelben Kürzel GS (Gametenspende) in der letzten Spalte auswählen.

Während der Beratung werden Sie z.B. über die Besonderheiten dieser Therapie informiert, können Seminare besuchen oder auch mit Betroffenen oder Paaren sprechen, die bereits erfolgreich waren.




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Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. angeboren, infolge von bestimmten Krankheiten, einer Operation oder Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen ( = sog. heterologe Insemination, donogene Insemination, DI ) durchgeführt werden.  Weitere Informationen zu dieser Behandlung finden Sie bei der Beschreibung zur Insemination.

Die heterologe Insemination kann auch alternativ zu einer ICSI (mit aus dem Hoden gewonnenen Spermien) eingesetzt werden, wenn sich das Paar nicht einer künstlichen Befruchtung mittels ICSI unterziehen will, bzw. der Mann keine Hodenprobeentnahme vornehmen lassen möchte.

Auch bei diesem Verfahren hängt der Erfolg vorallem vom Alter der Frau ab. Nach 12 Zyklen (also innerhalb eines Jahres) beträgt die Erfolgsrate 74% bei Frauen unter 31 Jahren. In der Gruppe der 31-35-jährigen werden in diesem Zeitraum 62% schwanger, sie sinkt bei Frauen über 35 Jahren auf 54% in 12 Zyklen. Die Chance pro Zyklus beträgt in den einzelnen Gruppen respektive 11%, 9% und 6.5%. Eine Inseminationsbehandlung scheint bei Frauen, die 40 Jahre oder älter sind wenig sinnvoll zu sein.

Gerne beraten wir Sie über die Therapie mit Spendersamen.

Ob die Fremdsperma-Insemination für Sie in Frage kommt können sie leicht "online"  mit Hilfe eines Fragenkatalogs beantworten. Dieser gibt auch Hinweise  und Gedankenanstösse zu den rechtlichen Fragestellungen und Alternativen. Link zum Fargebogen:

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Dr. Robert Emig, Leiter des Kinderwunsch Zentrums Mainz, ist Mitglied im Arbeitskreis für donogene Insemination e.V. auf dessen Internetseiten Sie weitere wichtige Informationen zu diesem Thema finden.

Wir arbeiten bei der Fremdspermainsemination mit folgenden Samenbanken zusammen:

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  •     FertiGen Düsseldorf

  •     Erlanger Samenbank

  •     Samenbank Berlin GmbH

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WICHTIG: Vor der Durchführung der DI ist eine juristische Beratung sowie eine notarielle Vertragsschließung zur Absicherung aller Vertragsparteien und Mitwirkenden (Frau, Mann, Kind, Samenbank, Spender, Arzt) notwendig, da es leider immernoch juristische Fallstricke bei dieser Therapieform für alle Beteiligten gibt.

Wir empfehlen dringend eine sogenannte psychosoziale Beratung vor der Inanspruchnahme einer Fremdspermatherapie durchzuführen. Hierzu sollten Sie sich z.B. an die

Praxis für Paar- und Familientherapie

wenden. Weitere Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie unter:

BKID -Beratungsnetzwerk Kinderwunsch

Auf der Internetseite von BKID bitte Therapeuten mit dem gelben Kürzel GS (Gametenspende) in der letzten Spalte auswählen.

Während der Beratung werden Sie z.B. über die Besonderheiten dieser Therapie informiert, können Seminare besuchen oder auch mit Betroffenen oder Paaren sprechen, die bereits erfolgreich waren.




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Bei völligem Fehlen von Spermien des Partners, z. B. angeboren, infolge von bestimmten Krankheiten, einer Operation oder Strahlentherapie, kann die intrauterine Insemination auch mit Spendersamen ( = sog. heterologe Insemination, donogene Insemination, DI ) durchgeführt werden.  Weitere Informationen zu dieser Behandlung finden Sie bei der Beschreibung zur Insemination.

Die heterologe Insemination kann auch alternativ zu einer ICSI (mit aus dem Hoden gewonnenen Spermien) eingesetzt werden, wenn sich das Paar nicht einer künstlichen Befruchtung mittels ICSI unterziehen will, bzw. der Mann keine Hodenprobeentnahme vornehmen lassen möchte.

Auch bei diesem Verfahren hängt der Erfolg vorallem vom Alter der Frau ab. Nach 12 Zyklen (also innerhalb eines Jahres) beträgt die Erfolgsrate 74% bei Frauen unter 31 Jahren. In der Gruppe der 31-35-jährigen werden in diesem Zeitraum 62% schwanger, sie sinkt bei Frauen über 35 Jahren auf 54% in 12 Zyklen. Die Chance pro Zyklus beträgt in den einzelnen Gruppen respektive 11%, 9% und 6.5%. Eine Inseminationsbehandlung scheint bei Frauen, die 40 Jahre oder älter sind wenig sinnvoll zu sein.

Gerne beraten wir Sie über die Therapie mit Spendersamen.

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WICHTIG: Vor der Durchführung der DI ist eine juristische Beratung sowie eine notarielle Vertragsschließung zur Absicherung aller Vertragsparteien und Mitwirkenden (Frau, Mann, Kind, Samenbank, Spender, Arzt) notwendig, da es leider immernoch juristische Fallstricke bei dieser Therapieform für alle Beteiligten gibt.

Wir empfehlen dringend eine sogenannte psychosoziale Beratung vor der Inanspruchnahme einer Fremdspermatherapie durchzuführen. Hierzu sollten Sie sich z.B. an die

Praxis für Paar- und Familientherapie

wenden. Weitere Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie unter:

BKID -Beratungsnetzwerk Kinderwunsch

Auf der Internetseite von BKID bitte Therapeuten mit dem gelben Kürzel GS (Gametenspende) in der letzten Spalte auswählen.

Während der Beratung werden Sie z.B. über die Besonderheiten dieser Therapie informiert, können Seminare besuchen oder auch mit Betroffenen oder Paaren sprechen, die bereits erfolgreich waren.