Informationsfilm zur Kryokonservierung (Einfrieren) von Spermien und Eizellen


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Kryokonservierung von befruchteten Eizellen oder Spermien


Das Einfrieren von Spermien kann sinnvoll sein, wenn auf Grund einer Erkrankung des Mannes eine Hodenoperation oder eine Chemo- bzw. Strahlentherapie geplant ist, die eine Einschränkung der Fruchtbarkeit erwarten läßt, anschließend aber noch Kinderwunsch besteht. Im Einzelfall kann auch vor längerer Abwesenheit des Mannes das Einfrieren von Spermien gewünscht sein. Die eingefrorenen Spermien können dann je nach Ausgangssituation für eine ICSI-Therapie oder auch eine Inseminations-Therapie verwandt werden.

 
Kryokonservierung von Hodengewebe

Auch das anläßlich einer TESE (siehe auch dort) gewonnene Hodengewebe bzw. die so gewonnenen Spermien können kryokonserviert und für eine folgende Kinderwunsch-Therapie genutzt werden.
 
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Kryokonservierung befruchteter Eizellen


Werden im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese 'überzähligen' befruchteten Eizellen im sog. Vorkern-Stadium kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Vorkernstadien zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nachdem sich aus ihnen Embryonen entwickelt haben in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft ohne das erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen, es entfallen also sowohl die hormonelle Stimulation, als auch die Entnahme der Eizellen (Punktion). Zudem ist da Verfahren seit Einführung der Neuregelung (50% Eigenanteil) finanziell deutlich günstiger, als einen komplett neuen Versuch zu 50% zahlen zu müssen.


Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

Werden im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese 'überzähligen' befruchteten Eizellen im sog. Vorkern-Stadium kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Vorkernstadien zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nachdem sich aus ihnen Embryonen entwickelt haben in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft ohne das erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen, es entfallen also sowohl die hormonelle Stimulation, als auch die Entnahme der Eizellen (Punktion). Zudem ist da Verfahren seit Einführung der Neuregelung (50% Eigenanteil) finanziell deutlich günstiger, als einen komplett neuen Versuch zu 50% zahlen zu müssen.

Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

 
Zur Beachtung:

Alle Verfahren der Kryokonservierung werden üblicherweise nicht von den Krankenkassen übernommen. Hierdurch entstehen dem behandelten Paar zusätzliche Kosten.

 
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Das Einfrieren von Spermien kann sinnvoll sein, wenn auf Grund einer Erkrankung des Mannes eine Hodenoperation oder eine Chemo- bzw. Strahlentherapie geplant ist, die eine Einschränkung der Fruchtbarkeit erwarten läßt, anschließend aber noch Kinderwunsch besteht. Im Einzelfall kann auch vor längerer Abwesenheit des Mannes das Einfrieren von Spermien gewünscht sein. Die eingefrorenen Spermien können dann je nach Ausgangssituation für eine ICSI-Therapie oder auch eine Inseminations-Therapie verwandt werden.

 
Kryokonservierung von Hodengewebe

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Werden im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese 'überzähligen' befruchteten Eizellen im sog. Vorkern-Stadium kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Vorkernstadien zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nachdem sich aus ihnen Embryonen entwickelt haben in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft ohne das erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen, es entfallen also sowohl die hormonelle Stimulation, als auch die Entnahme der Eizellen (Punktion). Zudem ist da Verfahren seit Einführung der Neuregelung (50% Eigenanteil) finanziell deutlich günstiger, als einen komplett neuen Versuch zu 50% zahlen zu müssen.


Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

Werden im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese 'überzähligen' befruchteten Eizellen im sog. Vorkern-Stadium kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Vorkernstadien zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nachdem sich aus ihnen Embryonen entwickelt haben in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft ohne das erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen, es entfallen also sowohl die hormonelle Stimulation, als auch die Entnahme der Eizellen (Punktion). Zudem ist da Verfahren seit Einführung der Neuregelung (50% Eigenanteil) finanziell deutlich günstiger, als einen komplett neuen Versuch zu 50% zahlen zu müssen.

Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

 
Zur Beachtung:

Alle Verfahren der Kryokonservierung werden üblicherweise nicht von den Krankenkassen übernommen. Hierdurch entstehen dem behandelten Paar zusätzliche Kosten.

 
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Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

Werden im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung mehr Eizellen befruchtet, als Embryonen beim Embryo-Transfer übertragen werden sollen, so können diese 'überzähligen' befruchteten Eizellen im sog. Vorkern-Stadium kryokonserviert werden. Falls nötig können diese Vorkernstadien zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nachdem sich aus ihnen Embryonen entwickelt haben in die Gebärmutterhöhle übertragen werden - dies ermöglicht den Eintritt einer Schwangerschaft ohne das erneut alle Therapie-Schritte einer IVF- oder ICSI-Therapie durchlaufen werden müssen, es entfallen also sowohl die hormonelle Stimulation, als auch die Entnahme der Eizellen (Punktion). Zudem ist da Verfahren seit Einführung der Neuregelung (50% Eigenanteil) finanziell deutlich günstiger, als einen komplett neuen Versuch zu 50% zahlen zu müssen.

Das Verfahren ist bewährt und sicher und steigert die auf die Eizellentnahme bezogene Schwangerschaftsrate, obgleich die Schwangerschaftsrate pro Versuch mit diesem Verfahren etwas schlechter ausfällt

 
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