PCO-Syndrom (Syndrom der polyzystischen Ovarien)


Obgleich in den letzten Jahren die Ursachen des PCOS weiter aufgeklärt werden konnten, bleiben nach wie vor viele Punkte in der Therapie des Syndroms offen.

Unter dem PCOS versteht man ein Syndrom, bei dem es zu verschiedenen Symptomen unterschiedlichster Ausprägungsgrade kommt, deren gemeinsame Basis in einer grundlegenen endokrinologischen Störung besteht.

Symptome, die Frauen mit PCOS zum Arzt führen können sein:

  •     Regelmässig verlängerter Zyklus

  •     Unregelmässig verlängerter Zyklus

  •     Ausbleiben des Monatszyklus > 3 Monate

  •     Unfruchtbarkeit

  •     Zunahme der Körperbehaarung

  •     Unreine Haut (Akne)

  •     Gewichtszunahme

Der Gynäkologe wird bei einem Verdacht auf PCOS folgende Untersuchungen vornehmen:

  •     Ultraschall der Eierstöcke

  •     Blutentnahme

Bei der Ultraschalluntersuchung lassen sich häufig viele kleine Zysten in den Eierstöcken finden. Problem hierbei ist, daß diese nicht zu einem normalen Follikel reifen können, da das hormonelle Milieu nicht stimmt. Folge ist ein Ausbleiben der Eizellreifung, oder gestörte Reifung, die nicht zu einem befruchtungsfähigen Ei führt.

Bei der Blutentnahme finden sich häufig erhöhte Werte für die männlichen Hormone (Testosteron, DHEAS, Androstendion), die ebenfalls direkt negativ auf das Zyklusgeschehen wirken.

Weitaus seltener findet sich bei einigen Frauen auch eine gestörte Verstoffwechslung von Zucker, die sog. Hyperinsulinämie, bei der Insulin in zu hohen Konzentrationen im Blut zu finden ist. Diese kann evtl. mit Medikamenten, die auch in der Therapie des Diabetes (Zuckerkrankheit) eingesetzt werden, therapiert werden. Die Hyperinsulinämie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer Zuckerkrankheit.




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PCO-Syndrom (Syndrom der polyzystischen Ovarien)


Obgleich in den letzten Jahren die Ursachen des PCOS weiter aufgeklärt werden konnten, bleiben nach wie vor viele Punkte in der Therapie des Syndroms offen.

Unter dem PCOS versteht man ein Syndrom, bei dem es zu verschiedenen Symptomen unterschiedlichster Ausprägungsgrade kommt, deren gemeinsame Basis in einer grundlegenen endokrinologischen Störung besteht.

Symptome, die Frauen mit PCOS zum Arzt führen können sein:

  •     Regelmässig verlängerter Zyklus

  •     Unregelmässig verlängerter Zyklus

  •     Ausbleiben des Monatszyklus > 3 Monate

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Der Gynäkologe wird bei einem Verdacht auf PCOS folgende Untersuchungen vornehmen:

  •     Ultraschall der Eierstöcke

  •     Blutentnahme

Bei der Ultraschalluntersuchung lassen sich häufig viele kleine Zysten in den Eierstöcken finden. Problem hierbei ist, daß diese nicht zu einem normalen Follikel reifen können, da das hormonelle Milieu nicht stimmt. Folge ist ein Ausbleiben der Eizellreifung, oder gestörte Reifung, die nicht zu einem befruchtungsfähigen Ei führt.

Bei der Blutentnahme finden sich häufig erhöhte Werte für die männlichen Hormone (Testosteron, DHEAS, Androstendion), die ebenfalls direkt negativ auf das Zyklusgeschehen wirken.

Weitaus seltener findet sich bei einigen Frauen auch eine gestörte Verstoffwechslung von Zucker, die sog. Hyperinsulinämie, bei der Insulin in zu hohen Konzentrationen im Blut zu finden ist. Diese kann evtl. mit Medikamenten, die auch in der Therapie des Diabetes (Zuckerkrankheit) eingesetzt werden, therapiert werden. Die Hyperinsulinämie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer Zuckerkrankheit.




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PCO-Syndrom (Syndrom der polyzystischen Ovarien)


Obgleich in den letzten Jahren die Ursachen des PCOS weiter aufgeklärt werden konnten, bleiben nach wie vor viele Punkte in der Therapie des Syndroms offen.

Unter dem PCOS versteht man ein Syndrom, bei dem es zu verschiedenen Symptomen unterschiedlichster Ausprägungsgrade kommt, deren gemeinsame Basis in einer grundlegenen endokrinologischen Störung besteht.

Symptome, die Frauen mit PCOS zum Arzt führen können sein:

  •     Regelmässig verlängerter Zyklus

  •     Unregelmässig verlängerter Zyklus

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Bei der Blutentnahme finden sich häufig erhöhte Werte für die männlichen Hormone (Testosteron, DHEAS, Androstendion), die ebenfalls direkt negativ auf das Zyklusgeschehen wirken.

Weitaus seltener findet sich bei einigen Frauen auch eine gestörte Verstoffwechslung von Zucker, die sog. Hyperinsulinämie, bei der Insulin in zu hohen Konzentrationen im Blut zu finden ist. Diese kann evtl. mit Medikamenten, die auch in der Therapie des Diabetes (Zuckerkrankheit) eingesetzt werden, therapiert werden. Die Hyperinsulinämie ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer Zuckerkrankheit.