Vitrifikation


Bei der Vitrifikation handelt es sich um ein neues Verfahren zur dauerhaften Lagerung vorallem von befruchteten Eizellen, unbefruchteten Eizellen und Embryonen. Somit stellt sie eine Alternative zur konventionellen Kryokonservierung (siehe auch dort) dar.

Bei der Vitrifikation wird durch ein sehr rasches Absenken der Temperatur (Gefrierrate etwa -10 000°C/min) und einer Verminderung der Konzentration des Gefrierschutzmediums beim Einfrierprozeß die Kristallbildung im Gefriergut weitestgehend verhindert. Bilden sich z.B. in einer Eizelle Eiskristalle, wird die Zelle zerstört. Offensichtlich sind vorallem Embryonen und unbefruchtete Eizellen in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Diesen Zellen kann mittels Anwendung der Vitrifikation durch Zugabe bestimmer Substanzen Wasser entzogen werden, dadurch wird die Schädigung der Bestandteile des Zellinneren durch sich ausbildende Eiskristalle verhindert.

Ziel der Technik ist die erhöhte "Überlebensrate" der Zellen nach Durchlaufen des Prozesses.

Im Kinderwunsch Zentrum Mainz wird diese Technik angewendet.




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Bei der Vitrifikation handelt es sich um ein neues Verfahren zur dauerhaften Lagerung vorallem von befruchteten Eizellen, unbefruchteten Eizellen und Embryonen. Somit stellt sie eine Alternative zur konventionellen Kryokonservierung (siehe auch dort) dar.

Bei der Vitrifikation wird durch ein sehr rasches Absenken der Temperatur (Gefrierrate etwa -10 000°C/min) und einer Verminderung der Konzentration des Gefrierschutzmediums beim Einfrierprozeß die Kristallbildung im Gefriergut weitestgehend verhindert. Bilden sich z.B. in einer Eizelle Eiskristalle, wird die Zelle zerstört. Offensichtlich sind vorallem Embryonen und unbefruchtete Eizellen in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Diesen Zellen kann mittels Anwendung der Vitrifikation durch Zugabe bestimmer Substanzen Wasser entzogen werden, dadurch wird die Schädigung der Bestandteile des Zellinneren durch sich ausbildende Eiskristalle verhindert.

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Bei der Vitrifikation handelt es sich um ein neues Verfahren zur dauerhaften Lagerung vorallem von befruchteten Eizellen, unbefruchteten Eizellen und Embryonen. Somit stellt sie eine Alternative zur konventionellen Kryokonservierung (siehe auch dort) dar.

Bei der Vitrifikation wird durch ein sehr rasches Absenken der Temperatur (Gefrierrate etwa -10 000°C/min) und einer Verminderung der Konzentration des Gefrierschutzmediums beim Einfrierprozeß die Kristallbildung im Gefriergut weitestgehend verhindert. Bilden sich z.B. in einer Eizelle Eiskristalle, wird die Zelle zerstört. Offensichtlich sind vorallem Embryonen und unbefruchtete Eizellen in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Diesen Zellen kann mittels Anwendung der Vitrifikation durch Zugabe bestimmer Substanzen Wasser entzogen werden, dadurch wird die Schädigung der Bestandteile des Zellinneren durch sich ausbildende Eiskristalle verhindert.

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