Wir helfen Paaren mit Kinderwunsch

Dr. Robert Emig, Dr. Christine Molitor und Prof. Dr. Thomas Steck
freuen sich auf Sie!

Modernste Labortechnik unterstüzt Sie
bei Ihrem Kinderwunsch

Top erreichbar - Ob im Rhein-Main-Gebiet oder
im süd-östlichen Rheinhessen-Gebiet

Kinderwunsch-Impressionen in 360°

Psychosoziale Beratung durch Olga Nägler

Mit gesunder Lebensführung einen Schritt näher zum Elternglück

  • Home
  • Suche
  • Sprache
  • Impressum
  • Kontakt
  • Sitemap
  • Routenplaner

Der weibliche Zyklus

zyklus1gross neu

Erste Zyklushälfte (ca. 1.-14. Tag)

Die Hormone der Hirnanhangdrüse wirken auf die weiblichen Sexualorgane ein und lassen ein Eibläschen (Follikel) im Eierstock heranwachsen. Je größer der Follikel wird, desto näher rückt der Eisprung. Gleichzeitig werden im Follikel vermehrt Östrogene (E2) gebildet. Diese Hormone wiederum bauen die Gebärmutterschleimhaut auf und öffnen den Gebärmutterhals (Cervix) auf einige Millimeter. Außerdem sorgen sie dort für die nötige Produktion an Cervixschleim, der den Spermien den Zugang in die Gebärmutter ermöglicht.

Eine wichtige neuere Erkenntnis ist die Tatsache, dass die Gebärmutter Kontraktionen ausführt. Diese Kontraktionen lassen sich mit modernen Geräten messen und auch im Ultraschall darstellen. Sie nehmen zur Zyklusmitte hin zu und verlaufen zielgerichtet von der Scheide hin zur Gebärmutterhöhle und von dort zu den Eierstöcken. Diese Kontraktionen dienen dem Transport der Spermien.

zyklus2gross neuZyklusmitte (ca. 14.-16. Tag)

Die maximale Östrogenproduktion durch den reifen Follikel führt zur Ausschüttung von LH aus der Hirnanhangsdrüse. Dadurch werden abschließende Reifungsprozesse der Eizelle in Gang gesetzt, die zum Eisprung führen. Der Eileiter (Tube) der entsprechenden Seite fängt das reife, befruchtungsfähige Ei auf und befördert es in Richtung Gebärmutter.

 

Die zielgerichteten Kontraktionen nehmen an Intensität zu. Sie dienen dazu, Spermien aus der Scheide regelrecht "anzusaugen" und diese in Richtung des sprungbereiten Eibläschens zu transportieren. Dieser Mechanismus wurde erst in den letzten Jahren geklärt. Würden die Spermien lediglich durch ihre Eigenbeweglichkeit zum Ort der Befruchtung vordringen müssen, würden sie für diesen Weg mehrere Tage Zeit brauchen.

zyklus3gross neuAm 6. bis 7. Tag nach dem Eisprung....

nistet sich der Embryo in der entsprechend vorbereiteten Gebärmutterschleimhaut ein. Der Embryo gibt Hormonsignale (Schwangerschaftshormon hCG) ab und signalisiert damit dem Eierstock (Ovar) die Einnistung. Der Gelbkörper, das "Übrigbleibsel" aus dem geplatzten Follikel, bleibt erhalten und bildet das Hormon Progesteron aus. Dieses ist verantwortlich für den Erhalt der Schwangerschaft.

zyklus4gross neuZweite Zyklushälfte (ca. 17.-18. Tag)

Das Ei im Eileiter wurde nicht befruchtet. Der Eierstock erkennt dies, da aus der Gebärmutter keine hCG-Hormonsignale kommen. Es bildet sich zwar ein Gelbkörper; der aber geht nach ca. 10 bis 14 Tagen zugrunde. Dadurch fällt der Gelbkörperhormongehalt (Progesteron) im Blut, und es kommt zur Abblutung der Gebärmutterschleimhaut. Der 1. Tag des neuen

 

 

Kontakt



Hinweis: Die mit (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Anrede:*
Name:*
Nachname:*
E-Mail:*
Telefonnummer:*
Ihre Nachricht:*
Sicherheitsabfrage:
Datenschutz:*

Hinweis: Bitte klicken Sie auf das Kästchen bei "Ich bin kein Roboter" und lösen Sie bei Bedarf die Sicherheitsabfrage.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Ihre Daten zum Zweck der Kontaktaufnahme gespeichert werden. Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok