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Preimplantation diagnostics

Preimplantation diagnostics is a diagnostic procedure of examining the embryos in the 4-8th cell stage for genetic hereditary diseases. It was developed in the beginning of the 90s and is primarily applied in Australia, Belgium, and England and in the USA.

Prerequisite for a preimplantation diagnostics is In Vitro Fertilisation, since only In Vitro one or two cells can be taken from the embryo. After that, the embryos are examined in the laboratory for genetic defects. Depending on the problem, two different procedures are available for that, the chromosome diagnostics with Fluorescent In-Situ Hybridization and the molecular genetic diagnostics with the help of polymerase chain reaction (PCR). With the help of chromosome diagnostics, maldistribution of chromosome as for example in the trisomy 21 can be recognised; with the help of PCR – diseases that can be attributed to individual genetic defects, such as cystic fibrosis, Huntington’s chorea or thalassaemia. Except for maldistribution of chromosome, some certain genetic defects can be diagnosed before the implantation of the embryo, thus implantation and possibly an abortion of the diseased embryo later on can be prevented. If pregnancy occurs after the transfer of the healthy embryo, then given parental hereditary affliction prenatal diagnostics is carried out in form of a chorion villus biopsy or an amniotic fluid puncture in order to exclude a wrong diagnosis. In Germany, the Embryo Protection Act prohibits any manipulation on the embryo including preimplantation diagnostics. The methods available to the reproduction medicine can help couples with certain diseases to get pregnant with a child not affected by these diseases. Given the current situation, the woman should accept “pregnancy on trial” and if needed a (socially acceptable) abortion or she should refuse to have children. It is possible that in the fut

Sehr geehrte Damen und Herren,

Aufgrund der aktuellen Situation in der Coronavirus Pandemie ist die soziale Distanz der effektivste Schutz. Auch wir als verantwortungsvolle Ärzte müssen diese Vorgaben umsetzen, um Sie und uns bestmöglich zu schützen, damit wir weiter für Sie da sein können. Um den sozialen Kontakt so gering wie möglich zu halten, haben wir eine Video Sprechstunde eingerichtet, in der die gemeinsamen Gespräche stattfinden können. Die Untersuchung und Behandlung werden weiter wie gewohnt in der Praxis stattfinden. Um auch hier die bestmögliche Sicherheit für Sie und uns zu gewährleisten, bitten wir Sie folgende Punkte zu beachten:

  1. Wir bitten Sie deshalb nur nach telefonischer oder E-Mail – Anmeldung in der Praxis zu erscheinen.
  2. Bitte bleiben Sie zu Hause, sofern Sie Erkältungssymptome (insbesondere Husten, Fieber, Gliederschmerzen) haben, oder wenn Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer kranken Person hatten.
  3. Des weiteren bitten wir Sie, von einem Praxisbesuch abzusehen, wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen im Ausland aufgehalten haben.
  4. Außerdem bitten wir Begleitpersonen außerhalb des Gebäudes zu warten, das betrifft insbesondere die (Ehe –) Partner. Wir melden uns telefonisch bei den Partnern, sobald wir ihre Anwesenheit benötigen.
  5. Bitte nutzen Sie die Praxisräume nicht als Warteräume. Hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer an der Anmeldung, wir melden uns bei Ihnen, sobald die Praxis leerer ist.
  6. Auch müssen wir Sie leider bitten, Ihre Kinder nicht mit in die Praxis zu bringen.

Wir möchten den Praxisbetrieb so lange wie möglich aufrecht erhalten und bitten Sie deshalb um Verständnis.

Wir sind weiter für Sie da und werden sie nach bestem Wissen, und unter höchstmöglicher Sicherheit für Sie, weiter behandeln.

Gruß und bleiben Sie gesund!
Ihr Praxisteam

Ich habe verstanden